Entstehung der Kunststofffenster

Kunststofffenster
zephylwer0 / Pixabay

Seit nun mehr als 60 Jahren gibt es Kunststofffenster auf dem Markt. Anfangs waren die Kunststofffenster noch sehr einfach gehalten. Es handelte sich meistens um Fenster, welche mit lediglich einer Kammer ausgestattet waren. Auch die Stabilität der Fenster ließ im Vergleich zu den damalig üblichen Holzfenstern sehr zu wünschen übrig. Doch der Wandel der Zeit hat auch die Kunststofffenster nicht unberührt gelassen: Die Profile wurden immer weiterentwickelt. Schnell entstanden Entwässerungen bei Kunststofffenster und somit hatten die Kunststofffenster bereits zwei Kammern. Mittlerweile werden Kunststofffenster nach Passivhausnorm gefertigt. Sie haben zum Teil zwischen 6 und 8 Kammern und werden höchsten Anforderungen mehr als nur gerecht. Einige Profilhersteller greifen zum absoluten Topen der U-Werte zum Ausschäumen der Isolierkammern. Das heißt, dass zum Beispiel die Hauptkammer des Kunststofffensters mit einem Dämmstoff befüllt wird um die U-Werte weiter zu optimieren. Auch die Stabilität der Kunststofffenster stellt mittlerweile kein Problem mehr da. Je nach Hersteller werden die Profile entweder mit Stahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und garantieren so für ihre Stabilität. „Entstehung der Kunststofffenster“ weiterlesen

Eine Garage oder einen Carport beim eigenen Haus

Free-Photos / Pixabay

Platz ist beim eigenen Haus von Anfang an immer ein Thema. Darüber hinaus muss auch auf dem Grundstück genug Platz für das Auto eingeräumt werden – sofern eines vorhanden ist. Eine Garage kann im Anschluss auch noch erbaut werden. Gleiches gilt für einen Carport. In einer Garage ist dann nicht nur für das Auto genug Platz vorhanden, sondern auch für andere Dinge wie zum Beispiel einige Kisten mit selten benötigten Gegenständen. Werkzeuge und Fahrräder finden im Normalfall ebenfalls Platz in einer Garage. Vor allem bei einem fehlenden Keller stellt die Garage damit eine interessante Option für den Zugewinn von mehr Platz dar. Allerdings muss für eine Garage genau wie für den Carport genug Platz auf dem Grundstück vorhanden sein. Dabei ist es ganz egal, ob diese Unterstellmöglichkeit für das Auto direkt beim Hausbau oder erst nachträglich errichtet wird.

Kosten und Platzmöglichkeiten beachten

Eine Garage ist daher auch nachträglich noch interessant, wenn einfach nicht genug Platz im Haus vorhanden ist. Allerdings sollten die Kosten schon beachtet werden. Im direkten Vergleich der Kosten kann sich ein Carport ganz klar gegen die Garage durchsetzen. Sowohl bei einer Garage als auch bei einem Carport gibt es mittlerweile Fertigbausätze. Diese sind natürlich besonders schnell aufzubauen und überzeugen darüber hinaus auch durch geringere Kosten. Von den Kosten und von der Zeit her sind Fertigbausätze somit meist eine interessante Lösung. Eine Garage ist im Normalfall schon ein wenig teurer als ein Carport. Beide Optionen bieten aber verschiedene Vorteile und Nachteile die schon vor dem Bau zu beachten sind.

Ein nachträglicher Einbau ist möglich

Derks24 / Pixabay

Nachträglich können Garagen genau wie Carports auch nachträglich noch eingebaut werden. Zumindest dann, wenn genug Platz auf dem Grundstück vorhanden sind. Carports bieten gegenüber Garagen den Vorteil, dass diese noch immer schneller und günstiger aufzubauen sind. Darüber hinaus gibt es ganz verschiedene Stile und Formen. Es ist bei einem Carport somit recht einfach, ein zum eigenen Stil passendes Modell zu finden. Nicht zuletzt gehen die erforderlichen Anträge bei einem Carport auch schneller durch oder werden schneller genehmigt als es bei einer Garage der Fall ist. Außerdem bieten Carports eine bessere Belüftung und damit eine geringere Rostwahrscheinlichkeit der Autos als es bei einer Garage der Fall ist. Aus diesem Grund sollte ein moderner Carport nicht direkt abgewiesen werden – in manchen Fällen stellt diese Schutzoption eine bessere Möglichkeit für das Auto dar.

Die Vorteile einer Garage gegenüber einem Carport

kaboompics / Pixabay

Schnee, starker Regen, starke Kälte und Hitze können einem Auto aber auch trotz dem Carport zusetzen. Das Auto ist einfach nicht so gut vor der Witterung geschützt als es bei einer Garage der Fall ist. Die Garage bietet damit auch einige Vorteile, die ein Carport nicht leisten kann. Mehr Stauraum für weitere Gegenstände, Fahrräder und Gartenmöbel ist neben dem besseren Schutz vor der Witterung sicherlich der wichtigste Aspekt. Kratzen an der Windschutzscheibe ist schließlich gerade an kalten Wintermorgen vor dem Weg zur Arbeit mehr als nur lästig. Diese Arbeit kann tatsächlich nur mit einer Garage und nicht mit einem Carport umgangen werden. Die Kälte kann das Fahrzeug und vor allem die Batterie ebenfalls schädigen. Eine Garage stellt damit die teurere aber auch besser schützende Option dar. Wichtig ist, dass vor dem Bau von einer Fertigbau- oder Massivgarage immer ein Bauantrag gestellt werden muss. Ohne geht es in diesem Fall nicht. Der Grund dafür besteht darin, dass es sich um eine baurechtliche Veränderung auf dem Grundstück handelt. Diese darf nicht einfach so vorgenommen werden. Bei einer Garage muss übrigens auch auf eine gute Belüftung geachtet werden. Sonst kann das Auto in der Garage beschädigt werden.

Eine Fertigbaugarage oder die Massivgarage

Natürlich spricht viel für die Fertigbaugarage. Unter anderem der geringere Zeitaufwand für den Bau genau wie die geringeren Kosten. Allerdings sind Zeit und Kosten nicht immer alles – auch wenn es oft danach aussieht. Die massive Bauweise sorgt bei einer Garage genau wie beim Haus dafür, dass der Wert steigt. Die massive Garage ist damit wertbeständiger, erfordert aber auch mehr Arbeit. Nicht ganz zu vergessen ist auch der oft als leidig empfundene Bauantrag. Bei einer Fertigbaugarage übernehmen die Anbieter diesen Antrag oft als einen Teil vom Service. Doch egal ob massiv oder in Fertigbauweise können Carports und Garagen direkt beim Hausbau oder nachträglich erbaut werden.

Nebenkosten beim Hausbau

Nebenkosten
loufre / Pixabay

Der Bau vom eigenen Traumhaus stellt immer ein sehr großes aufregendes Projekt dar. Allerdings ist beim Hausbau so einiges zu beachten – das gilt ganz besonders dann, wenn ein Haus selbst gebaut wird. Den Hausbau von der Auswahl des Grundstücks bis zur Vollendung selbst voranzutreiben stellt schließlich eine größere Herausforderung dar als es beim Kauf von einem schlüsselfertigen Haus der Fall ist. Ein wichtiges Thema beim Hausbau sind sicherlich die Nebenkosten. Denn neben dem reinen Grundstückspreis, den Bauarbeitern und Handwerkern sowie den Baumaterialien müssen ja auch noch weitere Kosten beachtet werden. Viele dieser Kosten werden beim Plan, ein Haus zu bauen, vollkommen vergessen oder schlicht und einfach unterschätzt. Im Folgenden werden die wichtigsten Baunebenkosten vorgestellt, die vor und auch noch während dem Bau anfallen können.

Kosten vor dem Baubeginn

Als erstes muss natürlich für den Hausbau auch ein passendes Grundstück ausgewählt werden. Neben den reinen Kosten für das Grundstück fallen genau an dieser Stelle einige Kosten an, bevor überhaupt mit dem Bau begonnen werden kann. Im Normalfall muss nicht nur der Notar, sondern auch ein Makler bezahlt werden. Dann kommen noch Grunderwerbssteuern hinzu und auch der Eintrag im Grundbuch ist grundsätzlich mit Kosten verbunden. Diese Kosten fallen beim Kauf des Grundstücks an. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass vor dem Baubeginn vielleicht noch alte Gebäude abzureißen oder Bäume zu fällen sind. Ein Abreißen von Gebäuden oder Gebäudeteilen ist natürlich genau wie das Fällen von Bäumen mit weiteren Kosten verbunden. Diese fallen oft gar nicht so gering aus und wollen ebenfalls beim Bauen vom Haus eingeplant werden. Doch es gibt noch einige weitere Nebenkosten beim Bau vom eigenen Haus, die ebenfalls vor dem Baubeginn anfallen.

LuizNaleto / Pixabay

So müssen die Vermessung des Grundstücks genau wie Bodengutachten und eine Baugenehmigung bezahlt werden. Oft vergessen werden Kosten für einen Prüfstatiker, für die Begleitung vom Bau oder für eine Mitgliedschaft im sogenannten Bauherrenschutz. Dabei ist letzterer in jedem Fall beim Bau von einem Haus zu empfehlen. Logisch erscheinen Kosten für einen Architekten, der erst einmal das Haus entwirft. Vor dem Baubeginn muss für den zukünftigen Keller oder die Fundamentplatte ein Aushub gemacht werden. Dieser ist genau wie die Abfuhr von der daraus überflüssigen Erde zu bezahlen. Je nach Bauwerk fallen auch die Einrichtung von einer Baustraße oder von einem Stellplatz für den Kran an. An dieser Stelle zeigt sich, dass der Bau vom eigenen Haus doch mit einer Vielzahl von Kosten verbunden ist. Diese sollten für eine Kalkulation der gesamten Baukosten nicht ganz vergessen werden. Sonst bleibt schnell zu wenig Geld für die Einrichtung übrig – oder der aufzunehmende Kredit nimmt plötzlich ganz neue Höhen an.

Weitere Nebenkosten beim Hausbau

Neben den reinen Kosten für das Haus, das Grundstück und die Versicherungen fallen auch noch Kosten für die Erschließung des Hauses an. Dazu gehören Posten wie die Einrichtung vom Gas-, Wasser- und Stromanschluss. Die Kanalisation, Telefon und Internet sind ebenfalls nicht einfach so verfügbar und wollen zusätzlich bezahlt werden. Vielleicht nicht zuletzt aber gegen Ende der Bauphase werden auch der Garten, eine Terrasse und vielleicht eine Einfahrt interessant. In der Regel soll auch ein Abstellplatz für das Auto eingerichtet werden. Aus Gründen des Schutzes vor dem immer weniger vorherzusehenden Wetter mit teilweise starken Stürmen wird dafür verstärkt zur Garage oder zum Carport gegriffen.

Skitterphoto / Pixabay

Gerade die Einrichtung von einer Einfahrt mit Pflastersteinen sowie das Anlegen vom Rasen, von einer Bepflanzung und von einer Terrasse sind schon mit höheren Kosten verbunden. Lange bevor es zur Inneneinrichtung im gewünschten Stil mit Bodenbelägen, Wandfarben und am Ende mit Möbeln kommt, gibt es somit schon eine Vielzahl von Punkten zu beachten. Gerade die Kosten für die vollständige Erschließung und Bereitstellung von einem Grundstück werden oft geringer eingeschätzt, als es wirklich der Fall ist.