Wo und wann machen Einbruchschutz Fenster Sinn?

Wer sich für den Kauf neuer Fenster interessiert, stößt dabei auf viele Fachbegriffe. Passivhausfenster, Einbruchschutz Fenster, Schallschutzfenster, Sicherheitsglas, Wärmeschutzglas und Co. sind nur einige davon. Meist lassen sich mehrere Komforteigenschaften eines Fensters miteinander kombinieren. So werden heute generell alle Fenster nur noch mit einer Mehrscheibenverglasung zur besseren Wärmedämmung angeboten. Möglich sind Zwei- und Dreifachverglasungen. Diese sorgen dann auch dafür, dass aus dem einfachen Fenster ein Einbruchschutz Fenster werden kann, etwa durch das Verbundsicherheitsglas (VSG), das auf der Mehrscheibenverglasung aufbaut. „Wo und wann machen Einbruchschutz Fenster Sinn?“ weiterlesen

Entstehung der Kunststofffenster

Kunststofffenster
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Seit nun mehr als 60 Jahren gibt es Kunststofffenster auf dem Markt. Anfangs waren die Kunststofffenster noch sehr einfach gehalten. Es handelte sich meistens um Fenster, welche mit lediglich einer Kammer ausgestattet waren. Auch die Stabilität der Fenster ließ im Vergleich zu den damalig üblichen Holzfenstern sehr zu wünschen übrig. Doch der Wandel der Zeit hat auch die Kunststofffenster nicht unberührt gelassen: Die Profile wurden immer weiterentwickelt. Schnell entstanden Entwässerungen bei Kunststofffenster und somit hatten die Kunststofffenster bereits zwei Kammern. Mittlerweile werden Kunststofffenster nach Passivhausnorm gefertigt. Sie haben zum Teil zwischen 6 und 8 Kammern und werden höchsten Anforderungen mehr als nur gerecht. Einige Profilhersteller greifen zum absoluten Topen der U-Werte zum Ausschäumen der Isolierkammern. Das heißt, dass zum Beispiel die Hauptkammer des Kunststofffensters mit einem Dämmstoff befüllt wird um die U-Werte weiter zu optimieren. Auch die Stabilität der Kunststofffenster stellt mittlerweile kein Problem mehr da. Je nach Hersteller werden die Profile entweder mit Stahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und garantieren so für ihre Stabilität. „Entstehung der Kunststofffenster“ weiterlesen

Eine Garage oder einen Carport beim eigenen Haus

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Platz ist beim eigenen Haus von Anfang an immer ein Thema. Darüber hinaus muss auch auf dem Grundstück genug Platz für das Auto eingeräumt werden – sofern eines vorhanden ist. Eine Garage kann im Anschluss auch noch erbaut werden. Gleiches gilt für einen Carport. In einer Garage ist dann nicht nur für das Auto genug Platz vorhanden, sondern auch für andere Dinge wie zum Beispiel einige Kisten mit selten benötigten Gegenständen. Werkzeuge und Fahrräder finden im Normalfall ebenfalls Platz in einer Garage. Vor allem bei einem fehlenden Keller stellt die Garage damit eine interessante Option für den Zugewinn von mehr Platz dar. Allerdings muss für eine Garage genau wie für den Carport genug Platz auf dem Grundstück vorhanden sein. Dabei ist es ganz egal, ob diese Unterstellmöglichkeit für das Auto direkt beim Hausbau oder erst nachträglich errichtet wird.

Kosten und Platzmöglichkeiten beachten

Eine Garage ist daher auch nachträglich noch interessant, wenn einfach nicht genug Platz im Haus vorhanden ist. Allerdings sollten die Kosten schon beachtet werden. Im direkten Vergleich der Kosten kann sich ein Carport ganz klar gegen die Garage durchsetzen. Sowohl bei einer Garage als auch bei einem Carport gibt es mittlerweile Fertigbausätze. Diese sind natürlich besonders schnell aufzubauen und überzeugen darüber hinaus auch durch geringere Kosten. Von den Kosten und von der Zeit her sind Fertigbausätze somit meist eine interessante Lösung. Eine Garage ist im Normalfall schon ein wenig teurer als ein Carport. Beide Optionen bieten aber verschiedene Vorteile und Nachteile die schon vor dem Bau zu beachten sind.

Ein nachträglicher Einbau ist möglich

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Nachträglich können Garagen genau wie Carports auch nachträglich noch eingebaut werden. Zumindest dann, wenn genug Platz auf dem Grundstück vorhanden sind. Carports bieten gegenüber Garagen den Vorteil, dass diese noch immer schneller und günstiger aufzubauen sind. Darüber hinaus gibt es ganz verschiedene Stile und Formen. Es ist bei einem Carport somit recht einfach, ein zum eigenen Stil passendes Modell zu finden. Nicht zuletzt gehen die erforderlichen Anträge bei einem Carport auch schneller durch oder werden schneller genehmigt als es bei einer Garage der Fall ist. Außerdem bieten Carports eine bessere Belüftung und damit eine geringere Rostwahrscheinlichkeit der Autos als es bei einer Garage der Fall ist. Aus diesem Grund sollte ein moderner Carport nicht direkt abgewiesen werden – in manchen Fällen stellt diese Schutzoption eine bessere Möglichkeit für das Auto dar.

Die Vorteile einer Garage gegenüber einem Carport

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Schnee, starker Regen, starke Kälte und Hitze können einem Auto aber auch trotz dem Carport zusetzen. Das Auto ist einfach nicht so gut vor der Witterung geschützt als es bei einer Garage der Fall ist. Die Garage bietet damit auch einige Vorteile, die ein Carport nicht leisten kann. Mehr Stauraum für weitere Gegenstände, Fahrräder und Gartenmöbel ist neben dem besseren Schutz vor der Witterung sicherlich der wichtigste Aspekt. Kratzen an der Windschutzscheibe ist schließlich gerade an kalten Wintermorgen vor dem Weg zur Arbeit mehr als nur lästig. Diese Arbeit kann tatsächlich nur mit einer Garage und nicht mit einem Carport umgangen werden. Die Kälte kann das Fahrzeug und vor allem die Batterie ebenfalls schädigen. Eine Garage stellt damit die teurere aber auch besser schützende Option dar. Wichtig ist, dass vor dem Bau von einer Fertigbau- oder Massivgarage immer ein Bauantrag gestellt werden muss. Ohne geht es in diesem Fall nicht. Der Grund dafür besteht darin, dass es sich um eine baurechtliche Veränderung auf dem Grundstück handelt. Diese darf nicht einfach so vorgenommen werden. Bei einer Garage muss übrigens auch auf eine gute Belüftung geachtet werden. Sonst kann das Auto in der Garage beschädigt werden.

Eine Fertigbaugarage oder die Massivgarage

Natürlich spricht viel für die Fertigbaugarage. Unter anderem der geringere Zeitaufwand für den Bau genau wie die geringeren Kosten. Allerdings sind Zeit und Kosten nicht immer alles – auch wenn es oft danach aussieht. Die massive Bauweise sorgt bei einer Garage genau wie beim Haus dafür, dass der Wert steigt. Die massive Garage ist damit wertbeständiger, erfordert aber auch mehr Arbeit. Nicht ganz zu vergessen ist auch der oft als leidig empfundene Bauantrag. Bei einer Fertigbaugarage übernehmen die Anbieter diesen Antrag oft als einen Teil vom Service. Doch egal ob massiv oder in Fertigbauweise können Carports und Garagen direkt beim Hausbau oder nachträglich erbaut werden.

Nebenkosten beim Hausbau

Nebenkosten
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Der Bau vom eigenen Traumhaus stellt immer ein sehr großes aufregendes Projekt dar. Allerdings ist beim Hausbau so einiges zu beachten – das gilt ganz besonders dann, wenn ein Haus selbst gebaut wird. Den Hausbau von der Auswahl des Grundstücks bis zur Vollendung selbst voranzutreiben stellt schließlich eine größere Herausforderung dar als es beim Kauf von einem schlüsselfertigen Haus der Fall ist. Ein wichtiges Thema beim Hausbau sind sicherlich die Nebenkosten. Denn neben dem reinen Grundstückspreis, den Bauarbeitern und Handwerkern sowie den Baumaterialien müssen ja auch noch weitere Kosten beachtet werden. Viele dieser Kosten werden beim Plan, ein Haus zu bauen, vollkommen vergessen oder schlicht und einfach unterschätzt. Im Folgenden werden die wichtigsten Baunebenkosten vorgestellt, die vor und auch noch während dem Bau anfallen können.

Kosten vor dem Baubeginn

Als erstes muss natürlich für den Hausbau auch ein passendes Grundstück ausgewählt werden. Neben den reinen Kosten für das Grundstück fallen genau an dieser Stelle einige Kosten an, bevor überhaupt mit dem Bau begonnen werden kann. Im Normalfall muss nicht nur der Notar, sondern auch ein Makler bezahlt werden. Dann kommen noch Grunderwerbssteuern hinzu und auch der Eintrag im Grundbuch ist grundsätzlich mit Kosten verbunden. Diese Kosten fallen beim Kauf des Grundstücks an. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass vor dem Baubeginn vielleicht noch alte Gebäude abzureißen oder Bäume zu fällen sind. Ein Abreißen von Gebäuden oder Gebäudeteilen ist natürlich genau wie das Fällen von Bäumen mit weiteren Kosten verbunden. Diese fallen oft gar nicht so gering aus und wollen ebenfalls beim Bauen vom Haus eingeplant werden. Doch es gibt noch einige weitere Nebenkosten beim Bau vom eigenen Haus, die ebenfalls vor dem Baubeginn anfallen.

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So müssen die Vermessung des Grundstücks genau wie Bodengutachten und eine Baugenehmigung bezahlt werden. Oft vergessen werden Kosten für einen Prüfstatiker, für die Begleitung vom Bau oder für eine Mitgliedschaft im sogenannten Bauherrenschutz. Dabei ist letzterer in jedem Fall beim Bau von einem Haus zu empfehlen. Logisch erscheinen Kosten für einen Architekten, der erst einmal das Haus entwirft. Vor dem Baubeginn muss für den zukünftigen Keller oder die Fundamentplatte ein Aushub gemacht werden. Dieser ist genau wie die Abfuhr von der daraus überflüssigen Erde zu bezahlen. Je nach Bauwerk fallen auch die Einrichtung von einer Baustraße oder von einem Stellplatz für den Kran an. An dieser Stelle zeigt sich, dass der Bau vom eigenen Haus doch mit einer Vielzahl von Kosten verbunden ist. Diese sollten für eine Kalkulation der gesamten Baukosten nicht ganz vergessen werden. Sonst bleibt schnell zu wenig Geld für die Einrichtung übrig – oder der aufzunehmende Kredit nimmt plötzlich ganz neue Höhen an.

Weitere Nebenkosten beim Hausbau

Neben den reinen Kosten für das Haus, das Grundstück und die Versicherungen fallen auch noch Kosten für die Erschließung des Hauses an. Dazu gehören Posten wie die Einrichtung vom Gas-, Wasser- und Stromanschluss. Die Kanalisation, Telefon und Internet sind ebenfalls nicht einfach so verfügbar und wollen zusätzlich bezahlt werden. Vielleicht nicht zuletzt aber gegen Ende der Bauphase werden auch der Garten, eine Terrasse und vielleicht eine Einfahrt interessant. In der Regel soll auch ein Abstellplatz für das Auto eingerichtet werden. Aus Gründen des Schutzes vor dem immer weniger vorherzusehenden Wetter mit teilweise starken Stürmen wird dafür verstärkt zur Garage oder zum Carport gegriffen.

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Gerade die Einrichtung von einer Einfahrt mit Pflastersteinen sowie das Anlegen vom Rasen, von einer Bepflanzung und von einer Terrasse sind schon mit höheren Kosten verbunden. Lange bevor es zur Inneneinrichtung im gewünschten Stil mit Bodenbelägen, Wandfarben und am Ende mit Möbeln kommt, gibt es somit schon eine Vielzahl von Punkten zu beachten. Gerade die Kosten für die vollständige Erschließung und Bereitstellung von einem Grundstück werden oft geringer eingeschätzt, als es wirklich der Fall ist.

Die aktuell günstigen Zinsen und die Finanzierung vom Eigenheim

Von wegen Spießer sein: Der Traum von den eigenen vier Wänden ist noch immer bei sehr vielen Menschen vorhanden und weiterhin sehr stark. Doch oft scheitert dieser Traum an den hohen Kosten für ein Haus und an dem fehlenden Eigenkapital. Früher waren auch die sehr hohen Zinsen bei einem Kredit von Bedeutung. Schließlich war dann die Tilgung vor allem in den ersten Jahren nach dem Abschluss vom Kredit und nach dem Hauskauf verschwindend gering. Viele der stolzen Eigenheimbesitzer konnten sich wenig darüber freuen, dass es mit dem Kredit geklappt hat – wurde doch in den ersten Jahren weniger das Haus als die Bank bezahlt. Das hat sich mit den mittlerweile sehr niedrigen Zinsen auch bei einem Hauskredit geändert. Doch auch in den Zeiten von Niedrigzinsen sollte eine hohe Verschuldung nicht leichtfertig vorgenommen werden. Die Konditionen sind daher immer genau zu überprüfen.

Vorteile und Nachteile der Kreditoptionen gründlich überprüfen

Zinsen
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Aktuell ist der Leitzins der Europäischen Zentralbank sehr gering – oder mit einem Betrag von knapp über null Prozent wohl kaum vorhanden. Trotz der aktuell geringen Zinsen sollten Kredite nicht einfach so abgeschlossen werden. Bei dem Abschluss von einem Kredit ist es von besonderer Bedeutung, dass eine lange Zinsbindung ausgewählt wird. Die Tilgung sollte ebenfalls hoch sein. Es ist nicht sinnvoll, einen günstigen Kredit mit geringen Raten und einer sehr niedrigen Tilgung zu wählen. Die Tilgung sollte am besten mindestens 2 Prozent betragen. Das ist letztendlich natürlich auch im eigenen Interesse – schließlich sollen die eigenen vier Wände irgendwann auch einmal einem selbst gehören. Bei allen Krediten ist es daher noch immer wichtig, die Vorteile genau wie die Nachteile im Blick zu behalten und nicht einfach aufgrund der niedrigen Zinsen einen solchen aufzunehmen.

Darüber hinaus sind die Zeiten auch nur bedingt günstig und ein Hauskauf nicht an jeder Stelle zu empfehlen. Denn vor allem in den Ballungsräumen sind die Kosten pro Quadratmeter sehr hoch und sorgen dafür, dass es nicht gerade einfach ist Eigentum zu erwerben. Das sollte vor allem bei Hauskäufen in Regionen und Ballungszentren wie Köln, Düsseldorf, München und Umgebung unbedingt beachtet werden. Schließlich soll sich das Eigenheim schon weiter lohnen und nicht irgendwann mit großem Verlust verkauft werden. Doch noch wichtiger als der Ort des Hauses ist in vielen Fällen der Kredit an sich. Nicht passende Konditionen oder zu hoch angesetzte Raten können zu erheblichen Schwierigkeiten sowie sogar zum Verlust des Hauses führen. Das sollte vor dem Abschluss von einem Kredit gut überlegt werden.

Laufzeiten und Tilgungsraten an die Bedürfnisse anpassen

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Im besten Fall wird also ein Kredit mit einer Zinsbindung genutzt. Ein Kredit mit variablem Zinssatz ist gerade in der aktuellen Situation mit niedrigen Zinsen sehr gefährlich. Der Grund dafür ist, dass die Zinsen dann drastisch steigen können, sobald sich die Situation verändert. Aktuell ist Experten zufolge nicht mit einer Erhöhung der Zinsen zu rechnen – doch wer weiß, wie es in zehn Jahren aussieht. Darüber hinaus ist die Laufzeit des Kredites genau wie die Höhe der monatlichen Rate äußerst wichtig für frischgebackene Hausbesitzer. Eine zu hohe Rate sorgt dafür, dass kaum genug Geld für den Lebensunterhalt bleibt. Keine Familie möchte für zehn Jahre oder noch länger auf Geschenke oder Urlaube verzichten. Zu motiviert sollte die Rate für den Hauskredit daher möglichst nicht gewählt werden. Eventuelle Veränderungen des Einkommens bei befristeten Stellen oder bei dem Wunsch nach Kindern sind ebenfalls zu beachten. Auf diese Weise wird eine Rate gewählt, die gut zu bezahlen ist und die auch in einigen Jahren noch bezahlbar ist. Im besten Fall sind übrigens auch Sondertilgungen möglich. Schließlich kann ein unerwarteter Geldsegen in kleiner oder größerer Form immer mal vorkommen.